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Herzlich Willkommen!

Als Vorsitzender begrüße ich Sie recht herzlich! Ich freue mich sehr, dass Sie uns im Internet besuchen. Diese Homepage soll für Sie die Möglichkeit einer schnellen und aktuellen Information über Personen und Aktivitäten innerhalb der SPD in Gronau und Epe sein. Sie können hier etwas über unsere politische Arbeit erfahren, die sich stets am Wohl aller Bürgerinnen und Bürger orientiert. Bei unseren politischen Entscheidungen sind wir sehr an Ihrer Mitwirkung interessiert und würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Fragen und Anregungen unseren aktiven Politikern und Fachleuten mitteilen würden. Hierfür steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung.

Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft von Gronau und Epe.

Ihr Norbert Ricking

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Herber Rückschlag für das „Haus der Gronauer“

In der Ratssitzung am 24. Mai 2016 hat eine Mehrheit der Ratsmitglieder es abgelehnt, dem gemeinnützigen Verein „Haus der Gronauer e.V.“ das für dessen weitere Arbeit dringend notwendige Grundstück in geeigneter Form zur Verfügung zu stellen. Die geplante Errichtung von Blockbohlenhäusern zur Unterbringung von Flüchtlingen hat hierdurch einen herben Rückschlag erlitten. Unser Fraktionsvorsitzender Norbert Ricking hat bereits in einer Stellungnahme gegenüber den Westfälischen Nachrichten das Bedauern der SPD in Gronau und Epe darüber zum Ausdruck gebracht, dass sich eine Mehrheit der Ratsmitglieder nicht an die bereits im November gegebene Zusage zur Unterstützung des Projektes gehalten habe. Die SPD-Fraktion habe immer zu ihrer Zusage gestanden, das „Haus der Gronauer“ zu unterstützen. Über das jetzt vorliegende Ergebnis sei Norbert Ricking erschüttert. Schließlich mache es deutlich, dass sich die ehrenamtlich Tätigen des Projektes sowie die bürgerschaftlich engagierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gronau nicht auf Zusagen der Stadt Gronau hätten verlassen können.

Aktuelles aus dem Rathaus

1- Neue Feuer- und Rettungswache

Auf dem Grundstück neben der Gronauer Feuerwache,  entsteht bald die neue Feuer- und Rettungswache. Das Grundstück hat die Stadt mittlerweile gekauft. Am kommenden Mittwoch entscheidet der Hauptausschuss über das Planungsverfahren.

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SPD-Mitglieder hoffen auf bessere Rentenpolitik

Bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Gronau und Epe referierten Heiko Nordholt und Ahmet Sezer über ihre Arbeit mit Flüchtlingen vor Ort und Ingrid Arndt-Brauer über aktuelles aus der Bundespolitik. Desweiteren standen neben dem Kassenprüfungsbericht, Mitgliederzahlen und Aktuelles aus der Ratspolitik, persönliche Erfahrungen aus der konkreten Arbeit mit den Flüchtlingen auf der Tagesordnung.

Ahmet SezerBei derzeit insgesamt gut 600 Flüchtlingen konnten Ahmet Sezer, Integrationsbeauftragter der Stadt Gronau, und Heiko Nordholt, Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft am Buschgarten in Epe, einiges Berichten. So erzählte Nordholt von seinen positiven Erfahrungen mit dem Engagement eines Bewohners, welcher aus schrottreifen Einzelteilen benutzbare Fahrräder bastelt, die dringend für die Mobilität der Flüchtlinge gebraucht werden. "Die dezentrale Unterbringung sorgt dafür, dass einige täglich aus dem Westen Gronaus bis zur VHS Epe laufen, um an den Sprachkursen dort teilnehmen zu können", ergänzt Sezer. Für solche Menschen würden noch gebrauchte (auch reparaturbedürftige) Fahrräder gesucht, die an der Turnhalle am Buschgarten in Epe abgegeben werden können.

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Kurzmitteilung

Das Gronauer Büro
Bahnhofstr. 28
ist immer montags und mittwochs von 14:30 bis 17 Uhr besetzt.

Aktuelles der NRW SPD

  • 1400 Ortsvereine hat die SPD allein in Nordrhein-Westfalen. Allein die Zahl zeigt: Die Vereine sind so unterschiedlich und vielfältig wie ihre Orte, Regionen und Mitglieder. Karsten Rudolph, Professor für Neuere und Neue Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum, wollte deshalb von bekannten SPD-Politikerinnen und Politikern wissen: Was waren Deine ersten Schritte im Ortsverein? Was ist Realität, was Mythos? Und welche Rolle hat die Vereinsdemokratie heute? Auch Hannelore Kraft ist in Rudolphs neuem Buch „Mein Ortsverein“ mit einem Buch erschienen. Hier ein Auszug: „In die SPD bin ich 1994 eingetreten. Die Partei stand mir grundsätzlich schon vorher nahe. Ich kann jedoch nicht behaupten, dass ich mich in meiner Jugend besonders politisch engagiert hätte, allerdings war ich in der Schule in der Schülermitverwaltung aktiv. Während Ausbildung und Studium war ich einfach zu sehr beschäftigt. Ich musste nebenbei Geld verdienen und habe außerdem leidenschaftlich gern Sport gemacht. Doch dann kam der Zeitpunkt, an dem ich mich für einen Beitritt entschied, weil ich mich über viele Dinge geärgert habe. Es gab keine Kita-Plätze, und der Fokus der Politik lag zu wenig auf kleinen und mittleren Unternehmen. Hinzu kam, dass mich als Betriebsratsvorsitzende die zunehmenden sozialen Probleme beunruhigten. Also wollte ich selbst in die Politik, um Veränderungen zu erreichen. Konkret eingetreten bin ich dann kurz vor den Kommunalwahlen 1994. Diese Wahl ist für die SPD in Mülheim verloren gegangen. Die Partei musste am Ende mit Verlusten von neun Prozent umgehen, und der neue Oberbürgermeister wurde von der CDU gestellt. Das war in dieser Art und Weise bis dato einmalig im Ruhrgebiet. Dieses Ergebnis zeichnete sich in den Tagen vor der Wahl bereits ab, da es um die amtierende Oberbürgermeisterin einen Skandal gab. Deshalb bot ich meine Unterstützung an. „Vielleicht könnt Ihr mich ja gebrauchen, wenn die Wahl verloren geht und wir neues Vertrauen aufbauen wollen“, habe ich den Genossinnen und Genossen damals gesagt. (…)“ Das Ende dieser spannenden Erzählung und viele weiteren Geschichten von Hans-Jochen Vogel über Franz Müntefering bis hin zu Sigmar Gabriel gibt es im Buch zu lesen. #Karsten Rudolph: Mein Ortsverein Bestellbar bei: Projekt Verlag, 120 Seiten, Preis: 12 Euro. ISBN 978-3-89733-390-1#

Unterbezirk Borken

  • Als Juniorbotschafter für Deutschland den American Way of Life erleben und Freunde fürs Leben gewinnen – das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. "Als Stipendiatin oder Stipendiat des Deutschen Bundestages leben die jungen Leute in Gastfamilien und besuchen eine amerikanische Highschool. Junge Berufstätige, die sich ebenso bewerben können, besuchen ein Community College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb“, erläutern unsere SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer und Ulla Schulte,...

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